Fragen, die nicht nach Amt klingen
Kurz, konkret und manchmal ein bisschen unverschämt. Damit du tatsächlich antwortest, statt das Thema weitere sieben Jahre zu verdrängen.
Für später. Also hoffentlich viel später.
In zehn Minuten ist das Wichtigste geklärt: Wer muss Bescheid wissen? Wo liegt der ganze Kram? Und soll bei deiner Beerdigung wirklich Coldplay laufen? Deine Familie wird dir dankbar sein. Später.
Privat bis ins Grab. Geteilt wird nur, was du freigibst.
Heute eine Frage. Morgen vielleicht noch eine.
Wie soll dein großer Abgang aussehen?
„Draußen, entspannt, gute Snacks. Wer ‚Trauerfeier‘ sagt, muss einen ausgeben.“
Welcher Song soll nur über deine Leiche gespielt werden?
„Coldplay. Selbst dann nicht.“
So funktioniert’s
Das Wichtigste schaffen die meisten in etwa zehn Minuten.
Ein paar Antworten – und deine Familie muss später nicht dein gesamtes Leben archäologisch ausgraben.
Musik, Stimmung, Geschichten und die Frage, wer definitiv kein Mikrofon bekommen sollte. Ernst, albern oder irgendwo dazwischen – Hauptsache, es klingt nach dir. Deine Antworten werden automatisch zu einem klaren, druckbaren Plan.
Teile deinen Plan mit einer Person, der du vertraust. Sie sieht erst etwas, wenn du ihn freigibst. Keine Sorge: Für die Nachricht ‚Hallo, hier ist mein Todesplan‘ liefern wir eine weniger seltsame Formulierung mit.
Das bekommst du
Kurz, konkret und manchmal ein bisschen unverschämt. Damit du tatsächlich antwortest, statt das Thema weitere sieben Jahre zu verdrängen.
Deine Antworten werden zu einem übersichtlichen Plan. Nur besser lesbar als der Zettel neben deinem Router.
Du entscheidest, wer was sehen darf. Niemand wird automatisch informiert, erschreckt oder vorsorglich zur Beerdigung eingeladen.
Warum wir das gebaut haben
Wenn jemand stirbt, müssen Angehörige plötzlich Antworten auf Fragen finden, die vorher niemand stellen wollte. Wo liegen die Unterlagen? Was war gewünscht? Und warum gibt es drei Ordner mit der Aufschrift ‚Wichtig‘? When I Die™ sorgt dafür, dass deine Liebsten später einen Plan haben – statt nur Rätselraten.
„Als mein Vater starb, war ich dankbar, dass er mir gesagt hatte, wie er beerdigt werden wollte. Mitten in der Trauer gab mir dieses eine Detail echte Erleichterung.“
— Tatjana, Gründerin
„Es fing als Witz an. Dann fiel mir auf: Meine Familie hat wirklich keine Ahnung, wo irgendwas liegt.“